Sachdienliche Hinweise zum Gesuchten

Die Fahndungsplakate sind in Druck.
Die letzten Tage jede Menge Fahndungsaufrufe per Mail versendet.
Und…
…doch schon einige sachdienliche Hinweise zum gesuchten Jean Paul aus Wunsiedel erhalten.

Hier mal schon eine kleine Zusammenfassung:
Er war wohl ein „Romantiker“?
Es gibt ein Cafe in Hof, das diesen Namen trägt.
Jean Paul ist nicht Jedermanns/fraus Welt.
Der gesuchte Dichter kannte einen kleinen Ort namens „Alladorf“ höchstpersönlich.
Aufgrund eines erzwungenen Kurzaufenthaltes.
Grund:
Vermutlich verlorene Hufeisen.
Sozusagen die Bereifung des damals üblichen Fortbewegungsmittel.
Der Reisekumpel von JP musste sein Pferd neu beschlagen lassen.
Grund der Reise:
Unbekannt.

Vermutet wird, das in Mondnächten der Geist des Dichters umherwabert.
Und vielleicht auf den, von seinen wandernden Verehrern aufgestellten Bänkla, eine Brotzeit verspeist.
Sternenmanna und Mondbier.

Ach ja, der bürgerliche Name des Gesuchten war:
Johannes Paul Richter.

Er ließ sich in einer verhüllten Sänfte auf den Ochsenkopf tragen.
Um den Eindruck des Sonnenuntergangs auf einen Schlag zu haben.

Auch von Nichtwissen über den Dichter ließen sich Bände füllen.

Es wird davon ausgegangen, dass er an gegrilltem Spanferkel und frischem Zoigl vom Fass seine wahre Freude gehabt hätte.

Soviel nun für heute…
Bald gibt’s mehr.

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